O-RAN

Die O-RAN Alliance, O-RAN-Architektur, 5G und Testlösungen

Mit Unterstützung der O-RAN Alliance hilft VIAVI seinen Kunden, den komplexen Anforderungen der 5G-Netze gerecht zu werden. Mit unseren Lösungen haben sie die Interoperabilität der von verschiedenen Anbietern stammenden Geräte von Anfang an im Griff und können eventuell auftretende Störungen effizient beheben. Erfolgreiche Tests sowie ein offenes Ökosystem sind unverzichtbar, um 5G zu skalieren und aufrechtzuerhalten.

Die O-RAN Alliance, O-RAN-Architektur, 5G und Testlösungen

PRESSEMITTEILUNG: Das 5G-Netz im Griff: VIAVI führt bRANchenweit erstes Testpaket für O-RAN-Spezifikationen ein​VIAVI stellt die erste Testsuite auf dem Markt für O-RAN-Spezifikationen vor

Was ist O-RAN?

Die englische Abkürzung „O-RAN“ (Open Radio Access Network) steht für das Konzept eines offenen Funkzugangsnetzes (RAN) mit interoperablen und standardisierten RAN-Elementen, einschließlich eines einheitlichen Vernetzungsstandards für Hardware ohne eigene Software („White-Box“), sowie offenen Quellsoftware-Elementen von unterschiedlichen Anbietern. Die O-RAN-Architektur kombiniert die Softwaremodule einer Basisstation mit handelsüblicher Hardware, sodass die Basisband-Einheit (BBU) und Funkkomponenten (RRU) mehrerer Zulieferer reibungslos miteinander kommunizieren.

Das O-RAN unterstreicht die anspruchsvolleren RAN-Leistungsziele von 5G, indem es einheitliche Anforderungen an die Effizienz, Intelligenz und Vielseitigkeit stellt. Von dem am Netzrand installierten O-RAN profitieren solche 5G-Anwendungen, wie autonomes Fahren und das Internet der Dinge (IoT). Zudem unterstützt es das Network-Slicing effektiv und ermöglicht sichere und effiziente Firmware-Upgrades über die Luftschnittstelle.

Top 5 O-RAN Challenges

Top 5 O-RAN Challenges

Lesen Sie weiter, um mehr über das O-RAN, die O-RAN Alliance und die aktive Rolle von VIAVI in diesem Segment zu erfahren.

  • Video

    TeraVM F1 Load Generator and O-DU Simulator

    The TeraVM F1 Load Generator provides a comprehensive validation test suite for the O-CU part of the disaggregated gNB.

  • Video

    TM500 O-RAN Fronthaul Demonstration

    The TM500 O-RU Emulator testing the O-DU connected over O-RAN open fronthaul.

  • VIAVI Introduces...

    ...Industry’s First Test Suite for O-RAN Specifications

  • Solutions for 5G Networks

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  • Deploying O-RAN?

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  • Die O-RAN Alliance

    Die Open Radio Access Network Alliance wurde 2018 von einem internationalen Konsortium aus Netzbetreibern gegründet, um die RAN-Netze auf der ganzen Welt weiterzuentwickeln. Dieses Ziel kann mit dem Übergang zu virtualisierten Netzelementen, White-Box-Hardware und offenen Schnittstellen zum RAN erreicht werden.

    O-RAN Alliance

    Die O-RAN Alliance stützt sich auf die ineinandergreifenden Konzepte der Offenheit und Intelligenz und hat acht Arbeitsgruppen eingerichtet, die ehrgeizige technische Projekte verfolgen. Dazu gehören eine offene Fronthaul-Architektur, die Überführung des RAN in die Cloud („Cloudifizierung“) sowie die Ausarbeitung der Software-Spezifikationen für den New Radio (NR) Protokoll-Stack.

    Als aktiver Teilnehmer an der O-RAN Alliance arbeitet VIAVI daRAN RAN, die kritischen Interoperabilitätstests der Geräte verschiedener Anbieter (MV-IOT) zu gewährleisten. Diese sind unverzichtbar, um sicherzustellen, dass die unterschiedlichen Fronthaul-Komponenten des O-RAN sowie die voneinander getrennten Software- und Hardware-Elemente („Disaggregation“) der einzelnen Hersteller harmonisch miteinander funktionieren. 

    VIAVI engagiert sich in den Arbeits- und Fokusgruppen der O-RAN Alliance, die die Spezifikationen für Interoperabilitätstests, für den Ende-zu-Ende(E2E)-Testrahmen, das offene Fronthaul und den xHaul-Transport erarbeiten sowie die Plugtests durchführen. Außerdem ist VIAVI Mitglied der Test & Integration Focus Group (TIFG).

  • Die O-RAN-Architektur

    Die von der O-RAN Alliance eingeführte O-RAN-Referenzarchitektur orientiert sich an der RAN-Infrastruktur der nächsten Generation mit einem virtualisierten RAN auf offener Hardware und künstlicher Intelligenz (AI) der Funksteuerungsfunktion (RCF).

    Die Funktionsmodule der O-RAN-Architektur umfassen die Nicht-Echtzeitschicht des RAN Intelligent Controllers (Non-RT-RIC) für das Policy-Management, die Analyse und weitere Abläufe, sowie dessen echtzeitnahe Schicht (Near-RT RIC) für zeitkritische Funktionen, wie Lastverteilung, Handover und Erkennen von Störeinflüssen. Durch die Integration dieser Schichten profitiert die echtzeitnahe RIC-Schicht von den intelligent angelernten Modulen und den Echtzeit-Steuerungsfunktionen der Nicht-Echtzeitschicht.

    Der Protokoll-Stack der zentralen Einheit (Centralised Unit, CU) für mehrere Funkzugangstechnologien (Radio Access Technology, RAT) ist auf einer Virtualisierungsplattform implementiert und verarbeitet die Protokolle von 4G oder 5G. Gleichzeitig gewährleistet er unter anderem die Sicherheitsisolation und die Zuteilung virtueller Ressourcen. Die Open Radio Unit (O-RU) und die Open Distributed Unit (O-DU) werden über eine O-RAN Fronthaul-Schnittstelle mit einer definierten Funktionsaufteilung (Lower Level Split, LLS) integriert, die die Transportprotokolle eCPRI und RoE unterstützt. Die weitere Festlegung und Standardisierung dieser Schnittstellen wird die Interoperabilität, den Wettbewerb und die Innovation in der O-RAN-Lieferkette fördern.

    Das O-RAN im 5G-Netz

    Die Trennung der Hard- und Software-Komponenten, die als „Disaggregation“ bezeichnet wird, ist die Voraussetzung für die Bereitstellung von 5G-Netzen sowie für deren Weiterentwicklung. Sie versetzt die Mobilfunknetzbetreiber in die Lage, das RAN-Netz zu öffnen („Open-RAN“, O-RAN) und anbieterunabhängige („Multivendor“, MV) Lösungen zu nutzen. Das O-RAN bietet neue Möglichkeiten, das RAN kundenspezifisch anzupassen und flexibel zu gestalten, was die Vielseitigkeit der Anwendungsfälle und Anforderungen von 5G fördert.

    Indem die Eintrittsschwelle für neue Anbieter im Ökosystem des 5G O-RAN gesenkt wird, kann das Innovationspotenzial, das benötigt wird, um den rasant wachsenden Anforderungen der Kunden zu entsprechen, in vollem Umfang ausgeschöpft werden. So werden die Netzbetreiber in die Lage versetzt, die branchenweit besten Komponenten für ihr jeweiliges Anwendungsprofil im Netzwerk zu nutzen. Damit ist es möglich, die Entwicklungszyklen zu verkürzen, weil einzelne Teile des Netzwerks getrennt voneinander entwickelt werden können und gleichzeitig eine größere kollektive Innovationskraft zur Verfügung steht.

    O-RAN Architecture

     

  • Vorteile des O-RAN

    Bereits frühere RAN-Innovationen, wie Cloud-RAN (cRAN), haben den Netzbetreibern erlaubt, die Effizienz ihrer Abläufe zu erhöhen, wobei sie jedoch immer noch von einzelnen Geräte-Anbietern abhängig blieben. Mit dem neuen offenen, anbieterunabhängigen RAN-Ökosystem führt das O-RAN cloudbasierte Kostenvorteile und den Wettbewerb in das RAN ein. In Verbindung mit einer elastischeren und flexibleren RAN-Architektur, die mit der Virtualisierung bereits Gestalt annimmt, ermöglichen die Kräfte des Marktes eine weitaus schnellere Produkteinführung als je zuvor.

    Mit der Abkehr von einem anbieterspezifischen RAN-Konzept können die Netzbetreiber flexibler agieren. Darüber hinaus werden die „versteckten Kennwerte“ vermieden, die dazu führen, dass sie bei allen Aspekten der Implementierung und Optimierung weiter von einem spezifischen Anbieter anhängig bleiben.

    Der sich mit den neuen Marktteilnehmern verstärkende Wettbewerb und die damit verbundene größere Vielfalt können die Gerätekosten im O-RAN senken. Auch ist es möglich, die vorteilhafte Interoperabilität zwischen den Netzbetreibern im O-RAN zu nutzen, um die Effizienz bestehender LTE-Netze zu erhöhen, da diese weiterhin die Virtualisierung und Disaggregation, die für die Bereitstellung des 5G RAN unverzichtbar sind, implementieren. 

  • Die Herausforderungen des O-RAN

    Um in einem offenen Multivendor-Ökosystem eine nahtlose Interoperabilität zu gewährleisten, müssen neue Herausforderungen an das Testen, das Management und die Integration bewältigt werden. Dieses Ziel ist ohne enge Kooperation und große Sorgfalt nicht realisierbar. Beim Modell mit nur einem Anbieter liegt die Verantwortung auf der Hand und die Problemeingrenzung und Fehlerbehebung sind über eine festgelegte Befehlsstruktur geregelt.

    Bei mehreren Anbietern könnte es dagegen problematisch werden, denjenigen ausfindig zu machen, der wirklich für die Störung verantwortlich ist, wenn die eigentliche Fehlerursache nicht genau ermittelt werden kann. Die gleichen Komplikationen könnten bei der Durchsetzung der Fristen für die Produkteinführung und beim Umsatzwachstum entstehen, da die Leitungs- und AbstimmungsveRANtwortung! über mehrere verschiedene O-RAN-Beteiligte verteilt und damit verwässert wird.

    Auch stellt das verlockende O-RAN-Konzept neue Anforderungen an das Testen und an die Integration. Um die vom O-RAN versprochene Senkung der Betriebskosten (OPEX) und Gesamteinsatzkosten (TCO) zu erreichen, müssen die Netzbetreiber für einzelne, von mehreren Anbietern stammende Elemente die VeRANtwortung! übernehmen und sicherstellen, dass sie problemlos miteinander funktionieren, um die geforderte Erlebnisqualität (QoE) einzuhalten.

    Gemeinsame Initiativen der Netzbetreiber, wie das Open Test and Integration Center (OTIC), können helfen, die Standardisierung der Entwicklung von Komponenten, Software, Tests und Technologien für das O-RAN in der gesamten Industrie zu vereinfachen, um sich auf die umfassende praktische O-RAN-Einführung vorzubereiten. 

  • Beitrag von VIAVI zum O-RAN-Ökosystem

    Die Übernahme der Fronthaul-Spezifikationen der O-RAN Alliance, die Entwicklung von O-RAN-konformen Testverfahren für das RAN und den Fronthaul sowie der Aufbau vielfältiger Partnerschaften in den Arbeitsgruppen der Branche sind Ausdruck des vielseitigen Engagements von VIAVI für die Entwicklung und Bereitstellung des O-RAN. Die Förderung von Methoden für Interoperabilitätstests, die die integrierte Testabhängigkeit weitestgehend verringern, ist eine Voraussetzung, um die Kosten der installierten Netzinfrastruktur unter Kontrolle zu halten. Darin eingeschlossen ist die Entwicklung von Methoden zur Bewertung der O-RAN-Leistung im Feld.

    Im Rahmen der Multivendor-Interoperabilitätstests (MV-IOT) stellt sich VIAVI den Ende-zu-Ende-Herausforderungen (E2E), indem wir unsere Partner bei der Entwicklung von Prüf- und Messtechnik für das O-RAN, für das Labor und den Feldeinsatz unterstützen. Dazu gehören Wraparound-Tests der Komponenten, die Bewertung der Kopplung (Pairing) von Geräten unterschiedlicher Anbieter, um die Funktion, Leistung Robustheit und Ausfallsicherheit bestimmter Kombinationen zu prüfen, sowie das Testen der Einhaltung der Protokolle durch die offenen Schnittstellen. Die ganzheitliche Bewertung mehrerer Geräte-Kombinationen sowie die Tests auf Systemebene (SLT) sind für den Erfolg und die Einhaltung der O-RAN-Spezifikationen unverzichtbar. 

  • O-RAN-Lösungen von VIAVI

    Als führender Anbieter von Mess- und Prüftechnik für O-RAN-Anwendungen entwickelt VIAVI sein E2E-O-RAN-Portfolio mit großem Engagement weiter. Dazu gehören robuste Testlösungen für Geräte, Antennen und das Kernnetz (Core), die den gesamten O-RAN-Lebenszyklus umfassen. Ein lückenloser O-RAN-Testprozess muss gewährleisten, dass jedes einzelne Element und alle Kombinationen in jeder Richtung überprüft werden.

    Validierung: Der branchenführende Netzwerktester TM500 wurde mit dem Ziel entwickelt, das Nutzererlebnis (User Experience, UE) zu überprüfen, indem er Tausende Mobilgeräte über mehrere Zellen und Funkzugangstechnologien (RAT) hinweg emuliert. Er bewältigt die Herausforderungen der anbieterunabhängigen O-RAN-Architektur, da er eine Testplattform zur Verfügung stellt, die unabhängig von der Disaggregation des Netzes funktioniert.

    Der 5G Core-Emulator TeraVM ist für Leistungstests im RAN und Kern (Core) von 5G-Netzen unverzichtbar.

    Verifizierung: Der MTS-5800 ist der branchenweit kleinste, universelle Dual-Port-Handtester für 100G. Heute bietet er sich zunehmend an, um neue Technologien wie 5G und O-RAN einzuführen. Der MTS-5800 überprüft den O-RAN-Status und kann Störungen auf hoher Ebene zwischen O-DU (Open Distributed Unit) und O-RU (Open Radio Unit) identifizieren. Die integrierte oder extern eingesetzte Anwendung Wireshark ermöglicht die Aufzeichnung und Filterung von Datenpaketen an dieser Schnittstelle und unterstützt damit die anspruchsvolle Fehlerdiagnose und -analyse.

    Um die erfolgreiche Bereitstellung des 5G O-RAN zu validieren, muss die Funkleistung getestet werden. Dazu gehören die Überprüfung der Beamforming-Leistungswerte und der Konformität der Funkmodule, die Messung der Sendeleistung sowie die Kontrolle der Modulationsqualität im Downlink (DL). Der CellAdvisor 5G ist eine umfassende portable RAN-Testlösung mit einem vielfältigen und mühelos erweiterbaren Funktionsspektrum für die anspruchsvolle Bereitstellung und Zertifizierung von 5G und O-RAN. Er bietet 5G-Streckenkarten zur Kontrolle der 5G-Netzabdeckung und erstellt auf einfachen Tastendruck aussagekräftige Testberichte.

    Die Komplexität des O-RAN-Ökosystems erhöht sich weiter, wenn die Funktionen des Near-RT RIC von einem Mix verschiedener Anwendungen, sogenannter „xApps“, umgesetzt werden. Da diese xApps von unterschiedlichen Anbietern stammen können, müssen sich die Netzbetreiber sicher sein, dass sie über alle Phasen des Produktlebenszyklus, angefangen bei der Sandbox-Entwicklungsumgebung bis zur Sicherstellung (Assurance) des Netzwerkbetriebs, einwandfrei funktionieren. Die aus verschiedenen Quellen stammenden xApps müssen unabhängig davon, ob sie eigenständig oder in der Gruppe mit anderen xApps eingesetzt werden, kohärent und kompatibel zusammenwirken, um das gewünschte Ziel zu erreichen. In diesem Zusammenhang ist zu überprüfen, ob die kombinierten, heterogenen xApps in der Lage sind, die Regeln des betreffenden Netzbetreibers im gesamten Netz durchzusetzen. Hierbei gilt es, die verschiedenartigen Kunden zu berücksichtigen, die das im Netzwerk angebotene Dienstespektrum über mehre Network-Slices hinweg und in einem entsprechenden Set von Mobilitätsprofilen nutzen. Da diese Funktionalität zudem in dem geplanten Größenmaßstab zu valideren ist, bietet sich das Ende-zu-Ende-Mobilfunknetz-Testpaket von VIAVI für diesen Anwendungsfall an.

    Transparenz: Die Plattform NITRO von VIAVI gewährleistet eine lückenlose TRANsparenz! mit umfassenden Einblicken in das Netzwerk, wobei die gesamte Breite des Funk-, RAN-, Transport- und Kernnetzes berücksichtigt wird. Mithilfe dieser lückenlosen Daten zur Netzwerkleistung kommt die Stärke der autonomen Netzsteuerungssysteme insbesondere dann zum Tragen, wenn Eingriffe der Netzwerktechniker erforderlich sind und Störungen schnellstmöglich behoben werden können. Dieses Anforderungsprofil variiert, wenn sich die räumliche Dynamik der im Umfeld des Netzwerks nachgefragten Dienste ändert. Und da die Nachfrage nach verschiedenen Kombinationen von Diensten mit neuartigen Mobilitätsprofilen das Ressourcen-Management bis an dessen Leistungsgrenze und darüber hinaus belastet, ist es möglich, neue, extreme Fehler zu erkennen, die über den Testumfang in der Planungsphase hinausgehen.  Alle diese Anforderungen bedeuten, dass das Monitoring- und Assurance-System einen umfassenderen Überblick über das Netzwerk geben muss, sodass detailliertere Analysen alle Störungen erkennen, die Fehlerursache eingrenzen und eine optimale Behebung ermöglichen.

  • Schnellere O-RAN-Einführung 

    Die Dynamik des O-RAN als logischer Ergänzung der Disaggregation und Innovation von 5G erhöht sich weiter. Mit seiner aktiven Mitarbeit in den interdisziplinären Telekommunikationsforen fördert VIAVI die Einführung von O-RAN-Netzen der nächsten Generation. Das jährliche Spitzentreffen des Telecom Infra Project (TIP) ist nur ein Beispiel für das Leistungspotenzial, das zur Verfügung gestellt werden kann, wenn Serviceprovider, Technologie-Entwickler, Systemintegratoren und führende Anbieter von Testlösungen ihre Ressourcen und ihr Knowhow bündeln.

    Diese Workshops, Spitzentreffen und Konferenzen sind wichtige Foren, auf denen weitere Innovationen, wie das virtuelle RAN (vRAN) diskutiert werden können. Das bei der Bereitstellung des vRAN verfolgte Software-Konzept der Continuous Integration/Continuous Delivery (CI/CD) resultiert aus dem internationalen Schwerpunkt, den die TelekombRANche! auf die verantwortungsbewusste Entwicklung des E2E-RAN legt. Diese vertrauensvolle Zusammenarbeit und offene Kommunikation ermöglichen, die Herausforderungen, mit denen die O-RAN Alliance konfrontiert ist, zu bewältigen und die Vorteile dieser neuen Technologie in vollem Umfang zu nutzen.

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