MPO-Tests

Branchenweit führende, preisgekrönte Testlösungen speziell für MPO-Systeme.

VIAVI bietet das branchenweit umfassendste Portfolio an Testlösungen für MPO-Systeme. Angefangen bei der automatischen Prüfung der Faserendflächen über Längen-/Dämpfungsmessungen bis zu OTDR-Tests: Die modernen MPO-Lösungen von VIAVI helfen den Technikern, die Leistung der optischen Netzwerke sicherzustellen und unnötigen Arbeitsaufwand mit den Testern früherer Generationen zu vermeiden.

Testen von MPO-Verbindern


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  • Übergang zu MPO-Verbindungen

    Mit dem weiteren Übergang zu MPO-Verbindungen in optischen Netzen stellen die Techniker fest, dass ihre konventionelle Prüf- und Messtechnik den neuen Anforderungen nicht mehr genügt. Die Arbeit mit alten Testern, die nicht für MPO-Verbinder entwickelt wurden, ist mit einem höheren Aufwand verbunden. Beispielsweise sind zusätzliche Schritte erforderlich, um die Faserendfläche zu prüfen oder es werden zusätzliche Geräte benötigt, um die vorgeschriebenen Messungen auszuführen. Damit dauert es nicht nur länger, bis der Techniker alle Tests abgeschlossen hat, er stößt auch immer wieder auf vermeidbare Schwierigkeiten. 

    VIAVI Solutions hat ein umfangreiches Portfolio an branchenführenden und preisgekrönten Testlösungen speziell für MPO-Anwendungen entwickelt. Sie versetzen den Techniker in die Lage, in allen optischen Netzen leistungsstarke MPO-Verbindungen sicherzustellen. Unsere Lösungen tragen nicht nur dazu bei, die Tests effizienter auszuführen, sie sorgen auch dafür, dass die Techniker die vorgeschrieben Abläufe einhalten, unnötige Arbeitsschritte vermeiden und die besten Vorgehensweisen anwenden.

  • MPO-Testlösungen von VIAVI

    VIAVI fördert die Entwicklung auf dem Gebiet des Testens von Mehrfaserverbindern (MPO) mit vier neuen und wirklich schnellen Lösungen:

    FiberChek Sidewinder: Der Zustand der Faserendflächen ist der kritische Faktor bei der Gewährleistung der Qualität von MPO-Verbindungen. Das Glasfaser-Mikroskop Sidewinder prüft alle Fasern eines MPO-Steckverbinders in wenigen Sekunden.  Mehr erfahren Sie in den Quick-Tipp-Videos zum FiberChek Sidewinder.
    SmartClass Fiber MPOLx
    SmartClass Fiber MPOLx: Die Messung der Länge, Dämpfung und Polarität eines MPO-Steckverbinders stellt hohe Anforderungen, insbesondere wenn es darum geht, vorhandene MPO-Backbones an neue Dienste anzupassen. Der Dämpfungsmessplatz MPOLx gibt die Testergebnisse für alle 12 Fasern des MPO-Verbinders in weniger als sechs Sekunden aus.  Mehr erfahren Sie in den Quick-Tipp-Videos zum MPOLx.
    MPO Switch - OTDR testing
    MPO-Schalter: Mit einem OTDR können MPO-Tests ausgeführt werden, um die fest installierte optische Strecke (Link) oder den Übertragungskanal (Channel) auf eine gleichmäßige Kabeldämpfung zu überprüfen sowie eventuell auftretende Fehler einzugrenzen, sodass eine unnötige Unterbrechung der Dienste vermieden wird. Der MPO-Schalter verringert den Zeitaufwand zum Testen um 50 % und automatisiert den Testablauf, die Zertifizierung und die Berichterstellung.
    Smart Link Mapper (SLM)
    Smart Link Mapper (SLM): Diese intelligente Softwareanwendung unterstützt den Techniker bei der Arbeit mit optischen Reflektometern (OTDR), sodass er die komplizierten OTDR-Kurven nicht mehr selbst bewerten und interpretieren muss. Da jedes Ereignis als Bildsymbol angezeigt wird, erhält der Anwender in Form einer schematischen Darstellung einen aussagekräftigen Überblick über die gesamte optische Strecke, die als Smart-Link bezeichnet wird.
  • Testen von MPO-Verbindern: Die ersten Schritte

    Während MPO-Verbinder in Glasfasernetzen an sich nicht neu sind, werden sie heute jedoch immer häufiger eingesetzt. Wie in der VIAVI Branchenumfrage: Navigieren in MPO-Gewässern​ festgestellt wird, geht die Mehrzahl der Befragten davon aus, dass der Einsatz von MPO-Verbindern in Glasfasernetzen in den kommenden drei Jahren um mehr als 20 % ansteigen wird. Dieses rasante Wachstum bedeutet, dass sich sowohl Netzeigentümer/Netzbetreiber als auch Installationsfirmen und Techniker mit den Markttrends und den besten Vorgehensweisen vertraut machen müssen. Auf den ersten Blick kann die Vielzahl neuer Konzepte, Begriffe, Architekturen und Testmethoden für MPO entmutigend wirken – muss es aber nicht.

    Manch einer mag meinen, dass es unnötig ist, neue Tester und Arbeitsabläufe zu verwenden, um sich die Sache nicht unnötig zu verkomplizieren. Denn: Wenn etwas noch funktioniert, muss man es doch nicht reparieren, oder? Während diejenigen, die neue Technologien als erste übernehmen, viel Zeit und Arbeit investieren, um neue Methoden zu erlernen oder zu festigen, werden diese neuen Methoden mit der Zeit aber auch zu besten Vorgehensweisen. Bei Glasfasernetzen mit MPO-Technologie ist die Zeit jetzt gekommen. Kurz gesagt: Den Installateuren, die sich damit auskennen, bieten sich mehr Chancen, Aufträge zu gewinnen. Doch auch die Netzbetreiber müssen die Veränderungen in der Branche aufmerksam verfolgen. Es gibt keinen Grund, warum sie es riskieren sollten, Firmen zu beauftragen, die noch mit Geräten und Systemen arbeiten, die die Gesamtkosten ihrer Netze erhöhen oder deren Qualität beeinträchtigen könnten.

    Dieser Artikel verfolgt das Ziel, diejenigen mit einem begründeten Interesse an der Glasfasertechnologie in die Lage zu versetzen, besser zu verstehen, wie die zunehmende Verbreitung von Mehrfaser-Verbindern den Aufbau und das effiziente Testen von optischen Netzen verändert. Ihnen sollen grundlegende Kenntnisse zur MPO-Technik vermittelt werden, damit sie die richtige Prüf- und Messtechnik für ihre Arbeit auswählen können. Als Einstieg in das Thema werden weiter unten einige wichtige Begriffe in Verbindung mit der MPO-Technologie erläutert.

  • Wichtige Begriffe und Konzepte für MPO-Tests

    Möglicherweise scheut mancher Techniker davor zurück, sich mit der MPO-Problematik zu befassen, da die MPO-Verbinder sich beispielsweise deutlich von den optischen LC- oder SC-Steckverbindern unterscheiden, mit denen er bisher gearbeitet hat. Die MPO-Mehrfaserverbinder, die gelegentlich auch als parallel-optische Verbinder bezeichnet werden, vereinen mehrere (8, 12, 24+) Fasern in einem einzigen Steckverbinder. Dieser Aufbau führt dazu, dass zusätzliche Faktoren zu berücksichtigen sind. Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über einige wichtige Begriffe und Konzepte.

    • - Lanes und Datenraten

      MPO-Verbindungen helfen nicht nur, die benötigten Datenraten zu erzielen, sondern fördern auch die Modernisierung von optischen Netzen. Heute gelten MPO-Verbinder nicht länger nur als Lösung für Backbones. Stattdessen werden sie auf dem gesamten optischen Pfad bis zum Server und Switch eingesetzt. Die höheren Datenraten werden erreicht, indem man mehrere Übertragungskanäle, die als „Lanes“ bezeichnet werden, auf einer einzigen Übertragungsstrecke zusammenfasst. Aktuell kann eine Lane Daten bei maximal 50 Gbit/s übertragen. Um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, müssen mehrere Lanes genutzt werden. Dafür ist es am einfachsten, wenn man mehrere Glasfasern im gleichen Steckverbinder, wie einem MPO-Verbinder, zusammenführt. Die unten stehende Tabelle nennt einige Konfigurationsmöglichkeiten:

      Lanes and Speeds

      Datenrate/Lane

      Anzahl der Lanes

      Gesamtrate

      MM-Technologie

      SM-Technologie

      10 Gbit/s

      1

      10 Gbit/s

      10GBASE-SR

      10GBASE-LX

      10 Gbit/s

      4

      40 Gbit/s

      40GBASE-SR4

      10GBASE-LR4

      10 Gbit/s

      10

      100 Gbit/s

      100GBASE-SR10

      --

      25 Gbit/s

      4

      100 Gbit/s

      100GBASE-SR4

      100GBASE-LR4 100 PSM4

    • - Konfigurationen mit/ohne Führungsstift

      Einfaser-Steckverbinder, wie SC oder LC, werden über einen Adapter mit einer Führungshülse verbunden, die die Faserkerne beider Verbinder zueinander ausrichtet. Bei MPO-Mehrfaserverbindern erfolgt die Ausrichtung, indem die beiden Führungsstifte an dem einen Verbinder in die entsprechenden Aufnahmen des anderen Verbinders gesteckt werden. Obgleich diese Vorgehensweise dafür sorgt, dass alle Fasern korrekt ausgerichtet sind, stellt sie doch besondere Anforderungen, wenn es darum geht optische Netze zu planen, Faserstrecken miteinander zu verbinden und MPO-Tests auszuführen.

      Pinned/Un-pinned Configurations

    • - Polarität von MPO-Verbindern

      In optischen Netzen wird der Begriff „Polarität“ genutzt, um sicherzustellen, dass das ausgesendete Signal auch an den richtigen Empfänger übermittelt wird. Aufgrund der größeren Faserzahl ist das bei MPO-Anwendungen jedoch schwieriger, da verschiedene Kabeltypen auch unterschiedliche Polaritätskonfigurationen nutzen.

      • Bei Typ A handelt es sich um eine direkte 1:1-Verbindung. Das heißt, die Faser an Position 1 des einen Verbinders führt direkt zur Faser an Position 1 des anderen Verbinders.
      • Bei Typ B wird dagegen das ganze Kabel gedreht. Hier wird die Faser an Position 1 des einen Verbinders an die Faser an Position 12 des anderen Verbinders angeschlossen. Diese Umkehrung der Reihenfolge der Fasern ist erforderlich, wenn ein 40/100G-Sender mit einem 40/100G-Empfänger kommunizieren soll.
      • Bei Typ C sind die Adern im Kabel paarweise gedreht, also Faser 1 ist mit Faser 2 und Faser 2 mit Faser 1 verbunden usw. Diese Konfiguration wird bei Systemen mit Duplex-Endverbindungen, typischerweise für 1/10G, verwendet.

      MPO Polarity

      Jede der oben genannten Konfigurationen nutzt eine andere Kombination von Komponenten. Hier werden schnell Fehler gemacht, insbesondere, wenn alte Netze modernisiert werden sollen und die genaue Polarität nicht bekannt ist.

    • - Backbone, Link und Channel

      Backbone
      Das MPO-Backbone ist das Hauptkabel der fest installierten optischen Übertragungsstrecke (Link). Diese Kabel enthalten eine hohe Anzahl von Fasern und werden auch als „Trunk-Kabel“ bezeichnet. Sie vereinfachen die Installation, da sie mehrere Faserbändchen in einem Kabelmantel zusammenfassen, sodass nicht viele einzelne kleine Kabel verlegt werden müssen. Jedes Faserbändchen ist mit MPO-Verbindern abgeschlossen, die an ein Adapterfeld oder eine Breakout-Kassette angeschlossen werden.

      Backbones

      Link
      Ein Link bezeichnet die permanente Installationsleitung zwischen zwei Endpunkten. Zumeist handelt es sich hierbei um die fest installierte Verkabelung zwischen zwei Patchfeldern oder Verteilern, die auch Adapterfelder und Kassetten umfassen können. Ein Link kann auch Steckverbinder oder Schmelzspleiße enthalten. Bei den beiden miteinander verbundenen Endpunkten handelt es sich möglicherweise um zwei Racks oder wahrscheinlicher um ein Rack und einen Verteiler. In manchen Fällen enden die Fasern auch in dichtbelegten Kassetten, die den hochfaserigen MPO-Link in kleinere Fasergruppen, wie MPO-Strecken mit acht Fasern oder sogar Einfaser-Strecken mit LC-Verbinder, aufteilen.

      Links

      Channel
      Ein Channel bezeichnet die Übertragungsstrecke zwischen den Endgeräten. Er besteht aus der Installationsleitung (Link) und den an beiden Enden befindlichen Anschlussleitungen der Geräte. Manche Anwender bezeichnen diese Geräteleitungen auch als Patchkabel. Die korrekte Bezeichnung lautet jedoch Anschlussleitung und sie ist an beiden Enden der Installationsleitung vorhanden. In der unten stehenden Abbildung sind auf einer Seite der Installationsleitung zwei Switche und am anderen Ende zwei Server angeschlossen. Je nach Anwendung können auch an beiden Enden Switche installiert sein.

      Channels

  • MPO-Architekturen

    Nachdem wir die Grundbegriffe geklärt haben, sehen wir uns an, in welchen Architekturen MPO-Verbindungen auftreten können.
    Aufgrund ihrer Vielseitigkeit bietet sich die MPO-Technologie als eine hochgradig skalierbare Design-Lösung an, die in vielen unterschiedlichen Architekturen nutzbar ist. Da wir jetzt wissen, was ein Backbone, Link und Channel ist, können wir uns verschiedene MPO-Architekturen ansehen.

    Dieser Abschnitt behandelt die sieben häufigsten Einsatzszenarien. Auch wenn die breite Vielfalt der möglichen Konfigurationen auf den ersten Blick entmutigend wirken kann, stehen sie doch für nur drei Basistypen von Netzwerken. In jedem Szenario kommt ein Backbone-Kabel mit MPO-Verbindern zum Einsatz. Mit der steigenden Bandbreitennachfrage erhöht sich auch die Anzahl der MPO-Verbinder. Zur Sicherstellung einer durchgehenden Übertragung sind in allen drei Szenarien jeweils Switche über den Link an Server angeschlossen. Allerdings ist zu beachten, dass MPO-Verbinder auch gleichartige Geräte, wie Switche, miteinander verbinden können.

    • 1G/10G-MM-Channel und 1/10/100G-SM-Channel

      Szenario 1: LC-LC-Link (LC-LC-Channel)
      In der unten stehenden Abbildung ist das MPO-Backbone an Kassetten angeschlossen, die das Kabel auf einzelne LC-Links bzw. nach dem Einfügen von Anschlussleitungen auf einzelne LC-Channel aufteilen. Wenn Multimode-Fasern (MM) bis 25G und Singlemode-Fasern (SM) bis 200G installiert werden sollen, ist ein MPO-Backbone weitaus effizienter, als wenn man viele einzelne LC-Duplex-Fasern verlegen müsste. In diesem Beispiel hat sich der Netzplaner entschlossen, ein Backbone mit 72 Fasern zu verwenden und es dann über Kassetten auf 36 LC-Duplex-Strecken aufzuteilen. In diesem Szenario muss nicht die Backbone-Faser, sondern der Link an der Vorderseite der LC-Kassetten getestet werden.

      Scenario #1: LC-LC Links (LC-LC Channels)

      Szenario 2: LC-MPO-Link (LC-LC-Channel)
      Die unten stehende Architektur unterscheidet sich nur wenig vom vorhergehenden Beispiel. Lediglich der Link auf der Server-Seite (siehe Abbildung) bleibt als MPO-Anschluss bestehen und wird dann mit einem MPO-LC Breakout-Kabel auf LC-Fasern aufgeteilt. Das ist eine gute Planungsvariante, wenn im Rack nur wenig Platz für Geräte vorhanden ist. Allerdings kann diese Vorgehensweise auf Kosten der Flexibilität gehen. Auf der Server-Seite ist nicht nur eine dichtere Belegung sondern auch ein sauberes Fasermanagement realisierbar. Auf der Seite der LC-Kassette (in der Abbildung links) ist die Faserdichte dagegen immer noch problematisch. In diesem Szenario sind auf einer Seite LC-Tests und auf der anderen Seite MPO-Tests erforderlich.

      Scenario #2: LC-MPO Links (LC-LC Channels)

      Szenario 3: MPO-MPO-Link (LC-LC-Channel)
      In der unten stehenden Abbildung sind die LC-Channel mit denen in den vorhergehenden Konfigurationen identisch. Jedoch werden die Geräte auf beiden Seiten des Links nicht über LC-Fasern sondern direkt über MPO-Anschlüsse verbunden. Damit ist auf beiden Seiten des Channels eine weitaus höhere Belegungsdichte am Patchfeld möglich. Auch ist am Rack ein sauberes und ordentliches Fasermanagement gewährleistet. Wie weiter oben bereits erwähnt, ist die Flexibilität aber möglicherweise beeinträchtigt. Sollten auf der Switch-Seite einmal Änderungen erforderlich sein, muss vielleicht das gesamte Breakout-Kabel ersetzt werden. In diesem Szenario müssen an beiden Link-Enden MPO-Tests ausgeführt werden.

      Scenario #3: MPO-MPO Links (LC-LC Channels)

    • 40/100 Gbit/s bis 10/25 Gbit/s

      Wie bereits im Abschnitt zu den Übertragungskanälen (Lane) und Datenraten erwähnt, benötigen die meisten 40/100G-Architekturen nur vier Lanes (oder insgesamt acht Fasern) eines MPO-Verbinders. Während das Backbone dem von einigen 1/10G-Anwendungen ähnelt, unterscheiden sich möglicherweise die Channel, da die Geräte an den Servern und Switchen teilweise bereits QSFP-Transceiver nutzen.

      40/100Gbps to 10/25/Gbps

      Szenario 4: MPO-LC-Link (MPO-LC-Channel)
      In der unten stehenden Abbildung ist das Backbone mit dem in der MPO-MPO-Konfiguration (Szenario 3) identisch. Lediglich am Channel gibt es Änderungen. Der Switch (links) ist jetzt mit speziellen QSFP-Transceivern ausgestattet, die direkt mit MPO-Anschlussleitungen verbunden werden können. Die Server (rechts) verwenden Breakout-Kabel, die die MPO-Verbindung in vier LC-Duplex-Paare (8 Fasern) aufteilen. In diesem Szenario müssen an beiden Link-Enden MPO-Tests ausgeführt werden.

      Scenario #4: MPO-MPO Links (MPO-LC channels)

      Szenario 5: MPO-LC-Link (MPO-LC-Channel)
      Beachten Sie in diesem Fall den QSFP auf der Switch-Seite (links). Vom Backbone aus wird die Faser in eine Kassette geführt und dort auf einzelne LC-Verbindungen am Server (rechts) aufgeteilt. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem Rack mit vier Servern. Ein Server oben, zwei in der Mitte und einer unten. Um Verbindungen mit 10G oder 25G zu erzielen, wird die LC-Kassette oben auf das Rack gestellt. Von dort wird ein LC-Duplex-Faserpaar bis zum unteren Server, ein weiteres LC-Duplex-Paar zum Server an der mittleren dritten und das nächste LC-Duplex-Paar zum Server an der mittleren zweiten Position und schließlich das letzte LC-Duplex-Faserpaar zum oberen Server geführt. Diese Vorgehensweise wird vor allem genutzt, wenn im Rack nur wenig Platz für Geräte vorhanden ist. In diesem Szenario werden auf einer Seite LC-Tests und auf der anderen Seite MPO-Tests durchgeführt.

      Scenario #5: MPO-LC Links (MPO-LC channels)

    • 40/100G SR4 (MM) und 100G PSM4 (SM)

      Szenario 6: MPO-MPO-Link (MPO-MPO-Channel)
      Falls Sie eine einfachere 40G- oder 100G-Lösung mit einer Kurzstreckenlösung aus vier Lanes (SR4) aufbauen möchten, können Sie an beiden Channel-Enden MPO-MPO-Anschlüsse nutzen. Die aktiven Geräte verwenden QSFP-Transceiver, um durchgehend (Ende-zu-Ende) 40/100G zu erreichen. In diesem Szenario werden an beiden Link-Enden MPO-Tests ausgeführt, wobei jedoch nur acht und nicht 12 Fasern getestet werden müssen.

      Scenario #6: MPO-MPO Links (MPO-MPO channels)

      Szenario 7: MPO-MPO-Link (MPO-MPO-Channel)
      Durch eine Kombination verschiedener MPO-Anschlüsse stellt dieses Szenario eine wirklich hochdichte 40/100G-Lösung zur Verfügung. Das Backbone-Kabel führt je einen MPO-Verbinder mit jeweils 24 Fasern zu jeder der Kassetten. Von jeder Kassette führen jeweils drei separate 8-Faser-MPO-Verbinder zum QSFP. Vom Layout her unterscheidet sich dieses Beispiels nicht vom Szenario 3. Allerdings sind bei der Testausführung Änderungen zu beachten. In diesem Szenario werden an beiden Link-Enden MPO-Tests ausgeführt, wobei jedoch nur acht und nicht 12 Fasern getestet werden müssen.

      Scenario #7: MPO-MPO Links (MPO-MPO channels)

  • Testen von MPO-Verbindern

    Wenn Ihnen die oben vorgestellten Architekturen gar nicht mehr so neu vorkommen, zeigt das, dass MPO-Verbinder in Glasfasernetzen nicht mehr so selten sind. Sie werden eher zur Regel. Wenn sich die Netzwerke ändern, ändern sich auch die Testanforderungen.

    • Warum MPO-Tests wichtig sind

      Nach abgeschlossener Installation und Inbetriebnahme sollten Netzeigentümer und Netzbetreiber erwarten können, dass ihr Netz zuverlässig und störungsfrei funktioniert. Firmen, die Installations- und/oder Wartungsarbeiten ausführen, müssen sich sicher sein, dass sie die Anforderungen des Kunden erfüllen können. Präzise Testergebnisse, die auf bekannten Standards basierten, sind die Garantie, auf die sich Installateure und Netzbetreiber einigen können. Schließlich sind die Installateure an zufriedenen Kunden interessiert und die Eigentümer von Rechenzentren müssen von der Leistung ihrer Netze überzeugt sein.

      Installateure, die häufig Glasfaser-Infrastrukturen aufbauen, können mit entsprechenden Tests und Zertifizierungen nachweisen, dass das von ihnen installierte System die Anwendungen unterstützt, die letztendlich über die Glasfaser übertragen werden sollen. Die Zertifizierung ist der Nachweis, dass die Arbeit gemäß den Vorgaben des Kunden abgeschlossen wurde. Für gewöhnlich basieren diese Vorgaben auf den in der Branche geltenden Standards. In Nordamerika und in anderen Regionen der Welt ist die Norm TIA-568.3 der wichtigste Standard für Glasfaser-Verkabelungen und -Komponenten. In Europa und in anderen Ländern gilt die Norm IEC 14763-3. Obgleich es sich hierbei um unterschiedliche Standards handelt, stimmen die von ihnen definierten Anforderungen größtenteils überein. Beide definieren zwei Ebenen („Tier“) für Zertifizierungstests an den installierten Links:

      • Tier 1 (grundlegende Zertifizierung): Ermittlung von Dämpfung, Länge und Polarität für jeden Link
      • Tier 2 (erweiterte Zertifizierung): Ausführung von OTDR-Tests für jeden Link
      • Ebenfalls gefordert wird die Überprüfung und Zertifizierung der Faserendflächen, um bereits vor dem Herstellen der Steckverbindung eine einwandfreie Verbindungsqualität sicherzustellen.

      Als Netzeigentümer oder Netzbetreiber ist die Sicherung der Integrität der Glasfaser-Infrastruktur für Ihren geschäftlichen Erfolg unverzichtbar. Unabhängig davon, ob Sie ein großes Unternehmen führen, mehrere Rechenzentren betreiben oder als Serviceprovider in Ihren FTTH- oder FTTA-Netzen MPO-Verbinder nutzen, wenn Sie mit den Testanforderungen an Glasfasernetze vertraut sind, können Sie mit Ihrem Team und dem Installateur fundierte Gespräche führen und klare Ziele formulieren. Schließlich wissen Sie, welche MPO-Tester und -Verfahren einzusetzen sind, um einen effizienten und budgetgerechten Nachweis des Leistungspotentials Ihres Netzes zu erstellen.

    • MPO-Testszenarien

      Wie in den sieben Architektur-Szenarien oben bereits beschrieben, können MPO-Verbindungen in Glasfasernetzen unterschiedlich eingesetzt werden. Obgleich verschiedene Architekturen möglich sind, gibt es nur drei MPO-Testszenarien. Die nachstehend aufgeführten Testverfahren beschleunigen die MPO-Tests und optimieren die Berichterstellung. Gleichzeitig senken sie die Kosten und erhöhen die Effizienz der betrieblichen Prozesse.

      MPO Test Scenarios

      Das Testen von LC-LC-Konfigurationen, bei denen MPO-Verbinder im Link enthalten sind, unterscheidet sich nicht von den üblichen LC-LC-Tests. Wenn sich am Ende des Links oder Channels ein LC-Verbinder befindet, ist der MPO-Test mit anderen Tests an LC-Anschlüssen identisch. Für einen (grundlegenden) Tier-1-Test kann ein optischer Dämpfungsmessplatz (OLTS), wie der OLTS-85, zum Einsatz kommen. Dieser ist bereits mit LC-Anschlüssen ausgestattet, sodass die Testleitungen direkt mit dem Tester verbunden werden können.

      Wie bereits erwähnt, müssen jedoch an allen Glasfaserverbindungen saubere Endflächen sichergestellt sein. Bei LC-LC-Links/-Channels ist der LC-Verbinder auf beiden Seiten mit einem Mikroskop zu überprüfen. Es kann jedoch auch erforderlich sein, die MPO-MPO-Verbindung hinter der Kassette zu kontrollieren.

      LC-LC links or channels

      Did You Know?

      ERFAHREN SIE MEHR: Quick-Tipp-Videos: Tier-1-Messungen mit dem OLTS-85P.

    • MPO-LC-Links/-Channel testen

      Testing MPO-LC Links or Channels

      Wenn Sie planen, den vorhandenen Dämpfungsmessplatz (OLTS) zum Testen einer MPO-LC-Konfiguration zu verwenden, dann haben Sie sich viel vorgenommen. Obgleich dieses Szenario sowohl Einfaser- als auch MPO-Links umfasst, ist auch hier eine spezielle MPO-Testlösung zu empfehlen. Da ein typisches OLTS nicht mit einem MPO-Port ausgestattet ist, würde sich der Arbeitsaufwand deutlich erhöhen. Am MPO-Standort müsste der MPO-Verbinder mit einem MPO-LC-Breakout-Kabel in mehrere LC-Anschlüsse aufgeteilt werden. Jedes dieser Enden müsste dann überprüft und anschließend an jedem Duplex-Faserpaar nacheinander MPO-Tests ausgeführt werden. Dafür sind nicht nur viele Tests erforderlich, sondern es müssten auch mehrere Berichte erstellt werden.

      Ein spezieller MPO-Tester, wie der MPOLx, vereinfacht und rationalisiert den Ablauf erheblich. Anstatt mehrere MPO-Tests durchzuführen, kann die gesamte fest installierte Strecke (Link) mit einem einzigen Test zertifiziert werden. An dem LC-Ende kommt zwar immer noch ein Breakout-Kabel zum Einsatz, dieses wird aber verwendet, um die einzelnen Fasern zusammenzufassen. Dadurch ist nur ein Test erforderlich und die Ergebnisse werden alle in einem einzigen Bericht ausgegeben.

      Vorgehensweise:

      Vor dem Testen von MPO-LC-Links muss ein Nullabgleich zwischen optischer Quelle (MPOLS) und Leistungspegelmesser (MPOLP) durchgeführt werden. Hierzu werden beide Geräte mit einer Referenz-Testleitung (TRC) verbunden und am MPOLP eine Pegelmessung ausgeführt, um das Gerät auf 0 dB einzustellen. Die Testleitung darf keinesfalls von der optischen Quelle gezogen werden, da der Nullabgleich ansonsten wiederholt werden muss.

      One-cord reference between the MPOLS and your MPOLP

      Als nächstes wird die Testleitung vom MPOLP getrennt und dafür ein Breakout-Kabel (ebenfalls in Referenzqualität) angeschlossen. In dem unten stehenden Beispiel werden vier LC-Verbinder zu einem MPO-Verbinder zusammengeführt. Vier LC-Duplex-Fasern ergeben insgesamt acht Fasern.

      Four LCs down to a single MPO

      Zuerst sollte die Referenzmessung überprüft werden. Das ist immer zu empfehlen. Zu diesem Zweck nehmen Sie eine dritte Referenzleitung und messen die Dämpfung. Vergessen Sie aber nicht, vorher an jedem LC-Verbinder die Faserendflächen zu prüfen. Der Dämpfungswert sollte höchstens 0,35 dB betragen, denn es wurden ja zwei Verbindungsstellen hinzugefügt. Diese beiden Verbindungen sollten relativ verlustarm sein. Verwenden Sie daher so oft wie möglich, insbesondere auf der LC-Seite, Referenzsteckverbinder.

      Add a third cable and measure for loss (inspecting each LC first)

      Nach der Überprüfung der Referenzmessung entfernen Sie die dritte Referenz-Testleitung (TRC) und schließen das zu testende System an. Jetzt können Sie die Dämpfung des Links messen.

      Measure loss of the link

    • MPO-MPO-Links/-Channel testen

      Wie im vorhergehenden Szenario ist ein spezieller MPO-Tester weitaus effektiver als ein konventionelles OLTS. Dieses Szenario ist bei 40/100G-Anwendungen sehr verbreitet. Wenn man mit einem MPO-Tester arbeitet, ist es zudem das einfachste.

      Testing MPO-MPO Links or Channels

      Testing MPO-MPO Links or Channels

      Did You Know?

      ERFAHREN SIE MEHR: Quick-Tipp-Videos: Tier-1-Messungen mit dem MPOLx an MPO-MPO-Verbindungen

      Die folgende Tabelle gibt an, welche MPO-Testszenarien bei welchen der zuvor erläuterten Architektur-Szenarien einsetzbar sind. Es ist zu sehen, dass bei 7 der 10 Szenarien die MPO-Verbindung direkt getestet wird. Ein spezieller MPO-Tester, wie der MPOLx, vereinfacht und rationalisiert den Testablauf erheblich.

      Test-Szenario

      Architektur-Szenario

      LC-LC

      Nr. 1 (Link- und Channel-Test)
      Nr. 2 (Channel-Test)
      Nr. 3 (Channel-Test)

      MPO-LC

      Nr. 2 (Link-Test)
      Nr. 4 (Channel-Test)
      Nr. 5 (Link- und Channel-Test)

      MPO-MPO

      Nr. 3 (Link-Test)
      Nr. 4 (Link-Test)
      Nr. 6 (Link- und Channel-Test)
      Nr. 7 (Link- und Channel-Test)

      In den letzten Abschnitten werden die Grundlagen von MPO-Netzen erläutert. Außerdem zeigen wir, dass es zwar mehrere verschiedene MPO-Testszenarien gibt, diese aber letztendlich nur für drei Arten von Netzwerken gelten.

    • Herausforderungen bei älteren Testverfahren

      Herausforderungen beim Testen von MPO-Verbindungen mit Simplex-/Duplex-Fasertestern
      Wenn Techniker einen konventionellen Einfaser-Tester für MPO-Anwendungen nutzt, sind einige Herausforderungen und Besonderheiten zu beachten. Das ist in etwa so, als ob man eine große Grube nicht mit dem Bagger, sondern mit einer Schaufel ausheben wollte. Sicherlich kommt man ans Ziel, aber eben nur sehr mühsam und wenig effizient. Ein Tester der früheren Generation ist hier möglicherweise nicht die beste Wahl. Beispielsweise sind Breakout-Kabel bei MPO-Tests etwas schwierig zu handhaben und es ist gar nicht so einfach, herauszufinden, welcher Anschluss zu welcher Faser gehört. Um die Leistungsgüte dieser Referenzleitungen langfristig zu gewährleisten, müssen zudem alle Faserendflächen geprüft und gereinigt werden. Falls eine Staubschutzkappe verloren geht, kann das freiliegende Faserende beschädigt werden, sodass das gesamte Kabel ersetzt werden muss. Hier hat eine kleine Ursache also möglicherweise recht schwerwiegende Folgen.
      Ein älteres OLTS besitzt entweder LC- oder SC-Eingänge. Das heißt, man kann MPO-Verbinder nicht direkt anschließen. Stattdessen muss man zwischen MPO-Verbinder und Referenz-Testleitung ein zusätzliches Breakout-Kabel einfügen, das dann an den Tester angeschlossen wird. Diese hybriden Kabelkombinationen sind unvermeidbar, wenn MPO-Verbinder mit älteren Testern überprüft werden sollen. Der ganze Ablauf verkompliziert sich also unnötigerweise (siehe unten stehende Abbildung).

      The Challenges of MPO Using Single/Duplex Fiber Testing Tools

    • Vorteile neuer MPO-Testlösungen

      Techniker, die mit dem Testen von Glasfasern vertraut sind, kennen sich mit Einfaser-Verbindern wie LC und SC aus. Sie ändern ihre Testverfahren möglicherweise nur ungern und der Umstieg auf einen neuen Tester ist auch immer mit einer gewissen Eingewöhnungszeit verbunden. Aber diese speziellen MPO-Testlösungen vereinfachen den Testablauf wirklich! In der unten stehenden Abbildung ist deutlich zu erkennen, dass die optische Quelle (MPOLS) und der Leistungspegelmesser (MPOLP) bereits mit MPO-Anschlüssen ausgestattet sind. Das bedeutet, es werden keine Breakout-Kabel benötigt. Stattdessen wird eine Referenz-Testleitung mit MPO-Verbinder direkt an die zu testende Installationsstrecke (Link) angeschlossen. Ebenfalls zu beachten ist, dass manche Tester, wie der Dämpfungsmessplatz MPOLx von VIAVI, bereits mit einem internen Mikroskop ausgestattet sind. Damit ist der Techniker in der Lage, die Faserendflächen der Referenz-Testleitungen zu überprüfen, ohne zusätzliche Bildschirm-Prüftechnik zum Einsatzort mitnehmen zu müssen.

      Benefits of New MPO Test Solutions

       

      Sichtprüfung der Faserendflächen
      Spezielle Prüfgeräte zur Kontrolle der Qualität der Faserendflächen vereinfachen und beschleunigen den Arbeitsablauf. In den letzten Jahren hat VIAVI Solutions mehrere Artikel zur Sichtprüfung von Faserendflächen veröffentlicht. Auch wird die Sauberkeit der optischen Verbinder in seinem „Inspect Before You Connect“-Programm (IBYC) thematisiert. Obgleich die Normierungsgremien Abnahmekriterien für die Qualität und Sauberkeit von Faserendflächen definieren, stehen die Techniker im Feldeinsatz immer noch vor erheblichen Problemen. Der Verbinder könnte beispielsweise durch kleinste Fremdkörper mit einem Durchmesser von nur 2–15 μm, die ohne technische Hilfsmittel nicht sichtbar sind, verschmutzt sein. Der Techniker muss unbedingt beide Enden der Glasfaserverbindung prüfen und sicherstellen, dass die Anschlüsse und Referenz-Testleitungen sauber sind und Fremdkörper auf einer Fläche nicht dazu führen, dass beim Stecken auch die Gegenseite beschädigt wird.

       

      End-Face Inspection

      Did You Know?

      ERFAHREN SIE MEHR:

  • Mit MPO-Tests auf Erfolgskurs

    Obgleich die Techniker sicherlich einige neue Aspekte berücksichtigen müssen, gibt es keinen Grund, die Veränderungen an den mit MPO-Verbindern ausgestatteten Glasfasernetzen mit Sorge zu betrachten. Ich hoffe, es ist mir gelungen, die Vorgehensweise beim Testen von MPO-Verbindungen in einfachen Worten zu erläutern. In diesem Artikel wurden verschiedene Ressourcen genannt, die Ihnen die Kenntnisse vermitteln können, die Sie benötigen, um MPO-Netze effizient zu installieren und zu warten.

    Alle genannten Texte finden Sie zudem online auf https://www.viavisolutions.com/de-de/testen-von-mpo-verbindern.

    Als Netzeigentümer/Netzbetreiber sind Sie dafür verantwortlich, Einsparungsmöglichkeiten bei MPO-Testverfahren umzusetzen. Sie verlassen sich auf zuverlässige Messergebnisse und können es sich nicht leisten, Installateure zu beauftragen, die mit Prüf- und Messtechnik arbeiten, die nicht für MPO-Verbindungen entwickelt wurde. In MPO-Netzen erfordern diese älteren Tester zu viele Behelfslösungen, die einfach zu risikoreich sind. Sie müssen aber die Gewissheit haben, dass die MPO-Testergebnisse stimmen, und dass der von Ihnen ausgewählte Installateur sein Bestes gibt.

    Installateure, die über spezielle Glasfaser-Kenntnisse verfügen, galten vor zehn oder fünfzehn Jahren noch als die Ausnahme – diese Zeiten sind aber vorbei. Ein solches Wissen wird heute schlichtweg vorausgesetzt. Sie müssen mit den sich ändernden Anforderungen Ihrer Kunden vertraut sein. Schließlich wollen Sie nicht plötzlich vor einer MPO-Verbindung stehen und können nur die alten Tester vorweisen. Jetzt verfügen Sie über alle benötigten Informationen, können wettbewerbsfähig bleiben und Ihr Geschäft in der sich stetig verändernden Welt der Glasfasertechnik weiter ausbauen.

 

Produkte

Fiberchek Sidewinder
Handtester zur lückenlosen Prüfung und Analyse von Mehrfaser-Steckverbindern, wie MPO
SmartClass Fiber MPOLx MPO Optical Loss Test Sets
Die Produktfamilie SmartClass Fiber MPOLx von VIAVI Solutions stellt den ersten optischen Dämpfungsmessplatz der Industrie zur Verfügung, der speziell entwickelt wurde, um alle Tests für die Basiszertifizierung (Tier 1) an MPO-Mehrfasersteckverbindern auszuführen.
Integrierte Komplettlösung für automatische OTDR-Tests an MPO-Kabeln
Symbolbasierte schematische Darstellung der OTDR-Ereignisse mit sofortiger Gut/Schlecht-Anzeige zur mühelosen Interpretation und Analyse der OTDR-Ergebniskurve.
FVAm Benchtop Microscopes
Tischmikroskop als Komplettlösung zum Prüfen und Analysieren von Mehrfaser-Steckverbindern, wie MPO.

Lassen Sie sich noch heute von einem MPO-Spezialisten von VIAVI beraten!

Sind Sie bereit, mit einem unserer Produkte oder Lösungen zum Testen von MPO-Verbindern den nächsten Schritt zu gehen? Oder haben Sie eine Frage zu MPO-Tests? Füllen Sie eines der folgenden Formulare aus, um:

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MPO Connector Testing

Webinare

MPO Challenges Dealing with Multi-fiber Connectors and Cables

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MPOLx videos highlight features, controls, and workflow methods

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